presse

Pressemeldungen

 

Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG feiert ihr 150-jähriges Bestehen und unterstützt die Gruft der Caritas Wien mit einer Spende von 45.000 Euro. 



 

Auch die Gruft begeht ein rundes Jubiläum. Seit 30 Jahren bietet sie Menschen, die auf der Straße stehen, einen sicheren Zufluchtsort und menschliche Wärme. 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Betroffene erhalten in der Gruft ein warmes Essen, einen Platz zum Schlafen, saubere Kleidung und die Möglichkeit zu duschen. Das Team der Gruft unterstützt obdachlose Menschen dabei, wieder in der Gesellschaft Fuß zu fassen und mehrmals pro Woche unterstützen PsychiaterInnen und PsychotherapeutInnen die Gruft-Gäste. Dieses wichtige Angebot kann maßgebliche durch die Spende der LLI auch in diesem Jahr fortgesetzt werden.

  csm leipnik lundenburger invest 9e9929d542

Am Foto (v.l.n.r): Ehem. Raiffeisen Generalanwalt und Flüchtlingskoordinator Christian Konrad, LLI Vorstand Kurt Miesenböck, LLI Generaldirektor Josef Pröll, Caritas Wien Generalsekretär Klaus Schwertner, LLI Vorstand Michael Kafesie, Obmann der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien Erwin Hameseder

     
     

Leipnik-Lundenburger feiert "150 Jahre – Ohne Grenzen"

 

Festredner und Diskutanten plädieren für ein offenes und mutiges Österreich und Europa, um die Transformation in die Zukunft zu schaffen

 

Wien, 23.5.2017. Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs AG (LLI) luden Generaldirektor Josef Pröll und Aufsichtsratsvorsitzender Erwin Hameseder in die landwirtschaftliche Produktenbörse in Wien. Die Feier stand unter dem Motto "150 Jahre – Ohne Grenzen", denn auch die LLI sei seit ihren Anfängen und vor allem seit 1989 vom Wirtschaften über Grenzen hinweg geprägt, so Josef Pröll in seinen Begrüßungsworten. Wirtschaftsminister Harald Mahrer betonte in seiner Festrede, dass Österreich zu einem Zentrum im Bereich Smart Agriculture und Life Sciences werden müsse und Südost-Asien in punkto Dynamik und sinnvollen Regeln ein guter Benchmark sei. Robert Misik (Journalist und Schriftsteller), Franz Schellhorn (Direktor der Agenda Austria), Andreas Rudas (Medienmanager) und Amil Hota (Geschäftsführer Blumberry) diskutierten anschließend unter der Moderation von Presse-Chefredakteur Rainer Nowak die notwendigen Mittel und Wege für Europa, um die Transformation in die Zukunft zu schaffen. Unter dem Titel "Land. Wirtschaft. Werte. Wandel. Zeitenwende zwischen Nostalgie und Fortschrittsglaube." plädierten sie dabei für Mut, Offenheit und Optimismus, um Europa wieder zu einem Hub für Forschung, Wissen und Innovation zu machen. Christiane Teschl-Hofmeister führte durch die Veranstaltung.

 

"Die Geschichte der LLI war trotz zahlreicher Standbeine und Ausprägungen immer von einer Klammer geprägt: dem Wirtschaften ohne Grenzen. Das hat sich schon zu K.u.K.-Zeiten und dann wieder ab 1989 erfüllt. Und das ist auch möglich geworden, weil für Österreich 1995 wirtschaftliche Grenzen aufgegangen sind und wir die Chancen genutzt haben", unterstreicht Josef Pröll bei seinen Begrüßungsworten. "Und wir waren im Lebensmittelbereich damals wie heute in Zeiten von TTIP-und CETA-Verhandlungen viel Kritik ausgesetzt. Aber eines muss auch gesagt werden: Wir haben die Agrarexporte seit 1995, seit dem Beitritt zur Europäischen Union, um 440 Prozent steigern können. Das ist eine Erfolgsgeschichte. Warum sollten wir das nicht auf internationalen Märkten auch können? Warum sollen wir nicht den erneuten Unkenrufen zum Trotz wieder mutig und aufgeschlossen das Neue wagen?"

 

Hameseder & Köstinger: Wirtschaft braucht Mut & Gestaltungswillen

 

"Die LLI war und ist ein Paradebeispiel für einen Brückenbauer zwischen landwirtschaftlicher Produktion und dem Konsumenten", so Erwin Hameseder, Aufsichtsratsvorsitzender der LLI. Er erwarte von der Politik, mehr zu ermöglichen als zu verhindern sowie Regulierung und Bürokratie wieder zurückzuschrauben. "Es geht darum, weniger Angst und mehr Mut zu machen. Das brauchen wir in der Wirtschaft. Das Ziel ist, weiterhin zu wachsen, aber risikobewusst und moderat. Wichtig sind ordentliche Dividenden, die Erhaltung von Arbeitsplätzen und eine Wertsteigerung", so Hameseder.

 

"Eines der besten Beispiele für grenzenloses Wirtschaften ist die Gemeinsame EU-Agrarpolitik. Vor allem in Zeiten von Renationalisierung und nationalstaatlichem Denken muss man sich in Erinnerung rufen, dass das gemeinsame Europa von der Agrarpolitik getragen wird", betont Europaparlamentarierin Elisabeth Köstinger. Sie nennt die ökosoziale Marktwirtschaft als einen möglichen Rahmen, um Globalisierung zu gestalten. Österreich solle sich jetzt im Zeitalter der Digitalisierung der Landwirtschaft als Hub für Agrarinnovation und Bioökonomie positionieren, so Köstinger, denn "Österreich kann hier gestalten, aber nur mit den richtigen Rahmenbedingungen".

 

Mahrer: Bereich Smart Agriculture & Life Sciences nach Österreich holen

 

"Disruptive Veränderungen sind auf Game-Changer-Innovationen wie den Buchdruck oder die Digitalisierung zurückzuführen", stellt Wirtschaftsminister Harald Mahrer fest. Dabei müsse eines klar sein, so Mahrer: "Die letzten 20 Jahre waren der Gruß aus der Küche, das Menü kommt in den nächsten zehn Jahren. Wir müssen uns daher offen und mutig mit neuen Formen auseinandersetzen und gemeinsam optimale Rahmenbedingungen zu Wege bringen", betont Mahrer und verweist dabei auf dynamische Wirtschaftsräume wie Südost-Asien und China. "Dort haben sie nur notwendige und sinnvolle Regulierung und keine überbordenden Systeme, die uns unseres Freiraums berauben. Dort ist die Innovationsdynamik eine andere als bei uns, das ist unser Benchmark.“ Er plädiert, um als Österreich morgen in einem international vernetzten Wirtschaftssystem erfolgreich sein zu können: „Wir müssen mit Mut und Zuversicht das Eldorado im Bereich Smart Agriculture und Life Sciences vor uns nach Österreich holen."

 

Panel: Flexible Rahmenbedingungen & sozialen & technologischen Transfer schaffen

 

Amil Hota unterstreicht in der Panel-Diskussion, dass man sich "ohne Fortschrittsglauben Nostalgie nicht leisten kann. Wir müssen nach vorne gehen und freie und flexible Rahmenbedingen für Forschung und Entwicklung schaffen". Daher müsse man "viel intensiver in Bildung investieren, loslassen lernen und dem Wissen freien Lauf lassen", so Hota. "Wir haben Wissensvorteile, die wir aber nicht einsetzen können, weil die regulatorischen Rahmenbedingungen so restriktiv sind."

 

"Den Leuten ist Angst und Bange, weil jeder weiß, das er irgendwann durch eine Maschine oder einen Automaten ersetzt wird", so Robert Misik, der aber dennoch von zu viel Zukunftsdepression abrät: "Wir leben in Europa, einer der prosperierendsten und reichsten Regionen der Welt. Aber bei den Menschen ist mit der Krise 2008 etwas zerbrochen: Diese Maschine, die funktioniert hat, funktioniert jetzt nicht mehr. Und Verunsicherungsgefühle führen zu Angst."
Franz Schellhorn sieht diese antikapitalistische Stimmung ausschließlich in Europa. Die Frage sei dabei aber vielmehr, schaffen die Volkswirtschaften die Transformation zu Innovation: "Sonst kommt Druck von außen. Die industrielle Revolution war damals ein Vorsprung für Europa, Wertschöpfung und Lebenserwartung sind rasant gestiegen. Jetzt kann es sein, dass wir mit unseren sozialen Vorstellungen sitzen bleiben. Es geht also darum, Wertschöpfung im digitalen Zeitalter in Österreich sicherzustellen. Und der Weg ist bis jetzt kein erfreulicher."

 

"Österreich ist in elementaren Dingen hinten nach. Wir haben z.B. einen Bildungsnotstand. Daher können wir in Österreich Herausforderungen nicht nachkommen. Wir haben schon jetzt zu wenig qualifizierte Facharbeiter. Wenn die Industrie 4.0 kommt, sind wir nicht mehr konkurrenzfähig", analysiert Andreas Rudas. In Europa fehlten auch die Möglichkeiten, um zu forschen, wie dies in anderen Regionen möglich ist. "Die Situation ist so: Asien produziert die Hardware, der Silicon Valley die Software und wir sind die Konsumenten."

 

Pröll: LLI investiert bereits in die Zukunft

 

"Wir als LLI werden infrage stellen müssen, wie wir unsere eigenen Kernaufgaben so aufrecht erhalten, dass wir wettbewerbsfähig bleiben. Denn wir wirtschaften in einem makroökonomischen und gesellschaftlichen Umfeld, das politisch bestimmt ist. Wir wollten daher heute eine Debatte führen, die die Fakten auf den Tisch legt", resümiert Josef Pröll abschließend. Er sei auch überzeugt, "dass all jene, die vor uns gewirtschaftet haben, niemals in Pessimismus versunken sind, sondern das Unternehmen mit Optimismus weiterentwickelt haben". Daher investiert die GoodMills-Gruppe in drei neue Standorte in Polen, Tschechien und Deutschland insgesamt 100 Mio. EUR als klares Zukunftssignal an die Mühlenbranche. "In Liesing entsteht das neue Headquarters für café+co. Dort investieren wir 12 Mio. EUR. Und das tun Entscheidungsträger nur dann, wenn man optimistisch in die Zukunft blickt."

 

Rückfragen bitte an: 
Daniel Kapp, Tel.: 01 235 0422 0 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Video hier ansehen

     
     

LLI AG beschließt Verkauf der indirekten Beteiligung an den Casinos Austria an die CAME Holding

Pröll: Konsequente Fortsetzung der Restrukturierung der LLI – Konzentration auf das Kerngeschäft

 

Die LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs AG (LLI) veräußert ihre 29,63 Prozent mittelbar gehaltene Beteiligung an der Medial Beteiligungs-GmbH (Medial), die wiederum mit 38,29 Prozent an der Casinos Austria Aktiengesellschaft (Casinos Austria) beteiligt ist, an die CAME Holding GmbH (CAME), die mittelbar im Eigentum der tschechischen Sazka Group a.s. steht. Durchgerechnet entspricht die Beteiligung von LLI an der Medial einer rund 11,35 Prozent Beteiligung an den Casinos Austria. „Damit setzt die LLI ihre Strategie, sich auf ihr Kerngeschäft im Bereich Lebens- und Genussmittel zu konzentrieren, konsequent fort“, begründet Generaldirektor Josef Pröll die Entscheidung des LLI Vorstandes.

 

Der am 28.7.2015 angekündigte Verkauf der LLI Beteiligung an der Medial an die Novomatic AG wurde in erster Instanz kartellgerichtlich untersagt. Da LLI und Novomatic AG nicht mehr mit einer kartellrechtlichen Freigabe der Transaktion rechnen, wurde der Vertrag mit Novomatic AG aufgelöst.

 

Der Vorstand der LLI hat am 3.1.2017 beschlossen, die gesamte Beteiligung der LLI an der Medial an CAME zu verkaufen. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde am 3.1.2017 unterzeichnet. Die Veräußerung steht unter anderem unter Vorbehalt der erforderlichen zusammenschlussrechtlichen Freigaben und der gesellschaftsrechtlichen Zustimmung. Mit Vorliegen aller notwendigen Genehmigungen wird mit einem Closing bis längstens erstes Halbjahr 2018 gerechnet.

 

Über den Kaufpreis haben die Vertragspartner Stillschweigen vereinbart.

 
     

LLI-Vorstände Kurt Miesenböck, Generaldirektor Josef Kröll,  Michael Kafesie

LLI-Vorstände Kurt Miesenböck, Generaldirektor Josef Pröll sowie Michael Kafesie (v.l.n.r.) präsentierten am 16. Dezember 2016 die Jahresbilanz 2015/16 der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG

 

Leipnik-Lundenburger verzeichnet Rekordergebnis – Josef Pröll: „Wo Reformen möglich sind, geht auch was weiter“

 

Starker Anstieg bei operativen Ergebnissen der Tochtergesellschaften sowie zahlreiche strukturelle Maßnahmen fördern positive Entwicklung der LLI

 

Wien, 16. Dezember 2016. Die LEIPNIK-LUNDEBURGER INVEST Beteiligungs AG (LLI) konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 mit einem Umsatz von EUR 1.037 Mio. ein Rekordergebnis von EUR 90,6 Mio. erwirtschaften – das höchste Ergebnis in 150 Jahren seit Bestehen der LLI. Die deutliche Zunahme des Jahresgewinns vor Steuern (EGT) im Vergleich zum Vorjahr um EUR 43,9 Mio. auf EUR 90,6 Mio. lässt sich vor allem aus der positiven Umsatz- und Ergebnisentwicklung im Segment Mehl & Mühle ableiten, wo eine deutlich verbesserte Marktbearbeitung den Ausschlag gegeben hat. „Die Rekordbilanz ist aber auch das Ergebnis zahlreicher struktureller Maßnahmen, welche eine breite und solide Aufstellung der Unternehmensgruppe auf internationaler Ebene sicherstellen – wo Reformen möglich sind, geht auch was weiter“, erläutert DI Josef Pröll, Generaldirektor der LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs AG, gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Dr. Kurt Miesenböck und Mag. Michael Kafesie das Ergebnis des letzten Geschäftsjahres.

 

Insgesamt wurde von den internationalen Tochtergesellschaften ein Anteil von 83,6% des Konzernumsatzes erwirtschaftet. Der Fokus der Aktivitäten liegt hierbei auf den Märkten in Zentral-, Ost- und Südosteuropa.

 

Mehl & Mühle: Von der Restrukturierung zum Erfolg

Die GoodMills Group erzielte Umsatzerlöse in der Höhe von EUR 847,4 Mio. und setzte damit ihren erfolgreichen Weg seit der Restrukturierung 2014 fort. Das im Segment Mehl & Mühle erwirtschaftete EGT lag bei EUR 51,4 Mio., was einer deutlichen Steigerung zum Vorjahresergebnis entspricht. Die Übernahme der Traditionsmarken Diamant und Goldpuder hat das Markenmehlgeschäft in Deutschland gestärkt und zur Erweiterung des Produktportfolios beigetragen. Durch Veräußerungen des Mühlenstandorts Köln sowie der Bun- und Frischbrotbäckerei in Rumänien konnten zudem Einmaleffekte erzielt und der Weg zur Konzentration auf das Kerngeschäft konsequent fortgesetzt werden.

 

Um weitere Zuwächse beim operativen Ergebnis sowie eine Steigerung der Vermahlungsmengen zu generieren, setzt man im Segment Mehl & Mühle auf großangelegte Investitionen in neueste Mühlentechnologie. Im kommenden Jahr wird die Mühlenerweiterung in Stradunia (Polen) in Betrieb gehen, ein weiterer Mühlenneubau in Tschechien ist in Planung.

 

 

Vending: café+co mit operativem Rekordergebnis

Das Segment Vending konnte in einem anhaltend herausfordernden Umfeld im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzwachstum um EUR 16,6 Mio. bzw. 9,6% auf EUR 189,2 Mio. erzielen. Das Wachstum – trotz weiterhin beschäftigungsbedingt leicht rückläufiger Umsätze bei Kunden an Industriestandorten – war durch die Zuwächse an Neukunden sowie den Ausbau von Marktsegmenten im Public- und Gastronomiemarkt möglich. Insbesondere trug der expansive Erfolg in Tschechien zum Ergebnis bei.

 

Im Segment Vending konnte ein EGT von EUR 20,9 Mio. verzeichnet werden. Gemessen an den aufgestellten Automaten und Espresso-Anlagen hat sich die Anzahl im Geschäftsjahr 2015/16 geringfügig auf 71.500 erhöht.

 

Ausblick

Die LLI rechnet für das laufende Geschäftsjahr 2016/17 mit Umsatz und Ergebniswachstum in den operativen Geschäftsfeldern. Der eingeschlagene Aufwärtstrend im Segment Mehl & Mühle soll im 150sten Jahr des Bestehens der LLI durch Investitionen in Mühlentechnologie sowie Forschung & Entwicklung erreicht werden. Das Segment Vending strebt die Fortführung des Wachstumskurses in den mittel- und osteuropäischen Ländern an und möchte vor allem durch den Fokus auf Nachhaltigkeit sowie auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Gerätelinien punkten. Für die im Segment Sonstige abgebildeten strategischen Beteiligungen (AGRANA, Südzucker, BayWa) erwartet LLI für das laufende Geschäftsjahr ebenfalls Ergebniszuwächse und einen moderaten Anstieg beim Konzernumsatz, wobei hier die weitere Entwicklung der Rohstoffpreise der bestimmende Faktor bleibt.

 

Rückfragen bitte an:
Daniel Kapp, Tel.: 01 235 0422 0 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Die LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs AG (LLI) ist eine traditionsreiche Holdinggesellschaft mit Sitz in Wien. Mit ihren Unternehmensgruppen ist sie in den Segmenten Mehl & Mühle (GoodMills Group GmbH), Vending (Automatencatering für Heißgetränke und Verpflegung, café+co International Holding GmbH) sowie Sonstige (Zucker/Spezialitäten/Frucht, Groß-/Einzelhandel Agrar/Bau/Energie und Casinos) tätig. Der Fokus der Aktivitäten der LLI liegt auf den Märkten in Zentral-, Ost- und Südosteuropa.

     

 

Leipnik-Lundenburger schreibt wieder Gewinne

Operative Ergebnisanstiege der Tochtergesellschaften unterstützen neben konzernweiten Restrukturierungs- und Kostensenkungsmaßnahmen die positive Entwicklung der LLI

 

Wien, 14. Jänner 2016. Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG (LLI) konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014/15 einen Umsatz von rund EUR 998,6 Mio. erzielen und damit ein EGT von EUR 46,7 Mio. erwirtschaften. Das Ziel einer positiven Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr wurde somit klar erreicht. Die Umsatzabnahme von 0,9% im Vergleich zum Vorjahr ist vor allem auf niedrigere Absatzpreise infolge reduzierter Getreidepreise im Segment Mehl & Mühle zurückzuführen. Die internationalen Tochtergesellschaften haben dabei einen Anteil von 83,8% erwirtschaftet. Im Gegenzug konnte jedoch die Summe der betrieblichen Aufwendungen um 9,9% auf EUR 977,4 Mio. gesenkt werden.

 

„Mit der Übernahme der Marken Diamant und Goldpuder sowie der zusätzlichen Durumvermahlungsmengen am Standort Mannheim ist es uns gelungen, vor allem in Deutschland regional und überregional unsere Position im hart umkämpften Mehlgeschäft zu stärken und unser Markenportfolio zu erweitern. Damit wollen wir auch im nächsten Geschäftsjahr dem eingeschlagenen Ergebniswachstumspfad weiter folgen. Im Segment Vending wollen wir unseren Wachstumskurs fortsetzen, und zwar nicht nur durch Wachstum in den mittel- und osteuropäischen Ländern, sondern vor allem auch durch Innovationen im Produktbereich“, sagt DI Josef Pröll, Generaldirektor der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG, gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Dr. Kurt Miesenböck und Mag. Michael Kafesie.


Mit der beabsichtigten  Veräußerung von Geschäftsanteilen an der Casinos Austria AG – vorbehaltlich diverser öffentlich-rechtlicher und gesellschaftsrechtlicher Genehmigungen – wird die Konzentration auf das Kerngeschäft im Agrar- und Lebensmittelbereich weiter fortgesetzt.
Das Ergebnis der Beteiligungen im Segment Sonstige (AGRANA, Südzucker, BayWa) beläuft sich im Geschäftsjahr 2014/15 auf rund EUR 14,5 Mio.


Mehl & Mühle: Positive Ergebnisse in allen Ländern

Die GoodMills Gruppe erzielte – trotz gesunkener Getreidepreise – Umsatzerlöse in der Höhe von EUR 826,0 Mio. und wies erstmals seit 2007 wieder in allen Ländern positive Ergebnisse aus. Darüber hinaus konnten das operative Ergebnis deutlich verbessert und betriebliche Aufwendungen gesenkt werden. Das im Segment Mehl & Mühle erwirtschaftete EGT lag bei EUR 11,1 Mio., was einer deutlichen Steigerung zum negativen Vorjahresergebnis entspricht, welches durch außerordentliche Abschreibungen und Restrukturierungsmaßnahmen belastet war. Beim Indikator Vermahlungsmenge konnte eine Steigerung von 2,69 Mio. Tonnen auf 2,72 Mio. Tonnen erreicht werden.


In diesem Segment liegen die Schwerpunkte künftig auf der weiteren Stärkung des Markengeschäfts, der Nutzung von Synergien beim Getreideeinkauf sowie der Integration der zusätzlich erworbenen Marken und der Durumvermahlung. Um die Position im Einzelhandel regional wie überregional auszubauen und zu stärken, wurden die Mehlmarken Diamant und Goldpuder vollständig übernommen.

 

 

Vending: café+co legt weiter zu

Das Segment Vending konnte in einem anhaltend herausfordernden Umfeld im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzwachstum um EUR 8,1 Mio. bzw. 4,9% auf EUR 172,6 Mio. erzielen. Der Geschäftsverlauf des Segments Vending wird im Wesentlichen durch die Anzahl der aufgestellten Automaten, deren Frequenz und die Entwicklung im Hotel-, Restaurant- und Kantinenmarkt beeinflusst. Rückläufige Frequenzen infolge des Beschäftigungsrückganges bei Industriekunden haben das Geschäftsjahr 2014/15 im Betriebsmarkt besonders in Österreich gekennzeichnet. Weiterhin über den Erwartungen lag die Neuauftragslage, besonders mit dem vollautomatischen coffee-to-go-Konzept und anderen innovativen Konzepten für Hotels und Gastronomie.


Im Segment Vending war eine Zunahme im EGT um 16,9% auf EUR 21,09 Mio. nach EUR 18,04 Mio im Vorjahr zu verzeichnen. Gemessen an den aufgestellten Automaten und Espresso-Anlagen hat sich die Zahl im Geschäftsjahr 2014/15 nur geringfügig auf 71.000 erhöht, da aufgrund von Mitarbeiterabbau und Betriebsschließungen bei Firmenkunden Bereinigungen erforderlich waren.


Ausblick

Der LLI Konzern rechnet im Geschäftsjahr 2015/16 mit Umsatz- sowie weiterem Ergebniswachstum in den operativen Geschäftsfeldern. Das Segment Mehl & Mühle strebt durch die weitere Stärkung des Markengeschäfts und die Integration der zusätzlich erworbenen Marken sowie Synergien beim Getreideeinkauf ein Ergebniswachstum an. Durch die Stärkung der GoodMills Innovation GmbH, Hamburg und der daraus erzielten Kapazitätserweiterung bei hydro-thermischen Mehlen sowie Investitionen am Standort Stradunia in Polen sollen die Vermahlungsmenge und der Umsatz erhöht werden. Der Mühlenstandort Bukarest wird modernisiert und soll sich künftig auf das Vermahlungskerngeschäft konzentrieren. Das Segment Vending setzt den Wachstumskurs in den mittel- und osteuropäischen Ländern fort und will durch technologische Innovationen den Umsatz steigern.


Rückfragen bitte an:
Daniel Kapp, Tel.: 01 235 0422 0 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Die LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs AG (LLI) ist eine traditionsreiche Holdinggesellschaft mit Sitz in Wien. Mit ihren Unternehmensgruppen ist sie in den Segmenten Mehl & Mühle (GoodMills Group GmbH), Vending (Automatencatering für Heißgetränke und Verpflegung, café+co International Holding GmbH) sowie Sonstige (Zucker/Spezialitäten/Frucht, Groß-/Einzelhandel Agrar/Bau/Energie und Casinos) tätig. Der Fokus der Aktivitäten der LLI liegt auf den Märkten in Zentral-, Ost- und Südosteuropa.

 

Josef Pröll: Verhandlungen mit Novomatic zu Casinos Austria AG erfolgreich abgeschlossen

Notwendige Strukturbereinigung bei der LLI - Konzentration auf Agrar und Lebensmittel

 

Wien, 27. Juli 2015.Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG (LLI) hat ein verbindliches Angebot der Novomatic zur Übernahme ihrer rund 29,6 Prozent Geschäftsanteile an der MEDIAL Beteiligungs GmbH (entspricht einer indirekten Beteiligung an der Casinos Austria AG von 11,34 Prozent) angenommen. Ein entsprechender Vertrag wurde vorbehaltlich diverser öffentlich-rechtlicher und gesellschaftsrechtlicher Genehmigungen sowie formaler Zustimmungserfordernisse unterschrieben. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

 

 

 

Für den Generaldirektor der LLI, Josef Pröll, der die Verhandlungen mit der Novomatic geführt hat, ist der Verkauf der Casino Anteile ein konsequenter weiterer Schritt der Strukturbereinigung im Bereich der LLI: "Wir wollen uns strategisch auf klar umrissene Geschäftsfelder und Märkte im Agrar- und Lebensmittelbereich konzentrieren."

 

Rückfragen & Kontakt:
Pressestelle der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG
c/o Daniel Kapp | Strategic Consulting & Responsible Communication GmbH
Tel: 0664 / 102 85 83

 

Leipnik-Lundenburger: außerordentliche Abschreibungen belasten Ergebnis

Umsatz aufgrund gesunkener Verkaufspreise im Geschäftsjahr 2013/14 auf EUR 1.007,5 Mio. zurückgegangen - deutliche Ergebnisverbesserung im 1. Quartal 2014/15

 

Wien, 29. Jänner 2015. Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG (LLI) konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013/14 einen Umsatz von rund EUR 1.007,5 Mio. Euro erzielen. Der Umsatz liegt damit immer noch über der Marke von 1. Mrd., jedoch unter dem Vorjahresumsatz von 1,1 Mrd. Euro. Die Abnahme im Vergleich zum Vorjahr ist vor allem auf gesunkene Verkaufspreise im Segment Mehl & Mühle zurückzuführen. Ein Anteil von 84% (2012/13: 86%) wurde durch die internationalen Tochtergesellschaften erwirtschaftet. Das EGT belief sich - bedingt vor allem durch umfangreiche außerordentliche Abschreibungen - auf EUR -67,1 Mio. (VJ: EUR 52 Mio.). "Wir haben mit dem Managementwechsel bei der Mühlengruppe GoodMills ein Screening und eine Bewertung der Perspektiven für das Unternehmen vorgenommen. Ich halte es für richtig, offen und klar die Dinge auf den Tisch zu legen, zu bereinigen, einen neuen Boden einzuziehen und auf diesem nun in Zukunft erfolgreich zu sein," erläutert DI Josef Pröll, Generaldirektor der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG, gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Dr. Kurt Miesenböck und Mag. Michael Kafesie das Ergebnis des letzten Geschäftsjahres.

 

Der Ergebnisrückgang im Segment Mehl & Mühle ist die Folge umfangreicher Restrukturierungen und organisatorischer Umstrukturierungsmaßnahmen sowie damit verbundenen, außerordentlichen Abschreibungen, insbesondere auf immaterielle Vermögensgegenstände, Geschäfts- und Firmenwerte sowie auf Sachanlagen. Damit wurde eine solide Basis für zukünftiges Wachstum gelegt und der Gesundungsprozess angestoßen. Die Umsetzung des Labels "GoodMills" konnte im vergangenen Jahr abgeschlossen werden. Damit hat die Gruppe nun ein einheitliches Erscheinungsbild, was vom Markt sehr positiv aufgenommen wird.

 

Im Segment Vending konnte ein Umsatzwachstum um EUR 9,3 Mio. (6,3%) und Umsatzerlöse von EUR 164,6 Mio. erzielt werden (2012/13: EUR 1545). Das Wachstum trotz beschäftigungsbedingt rückläufiger Umsätze bei bestehenden Kunden war durch die Zuwächse an Neukunden und die Integration von Kleinoperatoren möglich. Als positiv erwiesen sich im abgelaufenen Geschäftsjahr ferner die erfolgreiche Markteinführung von auf Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Gerätelinien und der Ausbau des Systems für Hotellerie und Restaurants im Fokus.

 

Mehl & Mühle: Umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen in Umsetzung

Der Geschäftsverlauf des Segments Mehl und Mühle wird wesentlich durch die Entwicklung der Getreidepreise beeinflusst. Im Berichtsjahr gelang es, die Steigerungen im Wareneinsatz (Getreidepreis) über die gesamte GoodMills Group über den Mehlpreis im Markt weiterzugeben und dadurch das operative Ergebnis im Geschäftsjahr 2012/13 weiter zu verbessern. Die elementare Rolle des Getreideeinkaufes wird durch das gruppenweit installierte Risikomanagement optimiert, die Einhaltung von Limits wird zentral gesteuert und überwacht. Bedingt durch hohe außerordentliche Aufwendungen für Abschreibungen und Restrukturierungsmaßnahmen - vor allem in Deutschland, Tschechien und Rumänien - weist die Gruppe im Berichtsjahr 2013/14 ein hohes negatives Jahresergebnis aus.

 

Im Segment Mehl & Mühle wurden Umsatzerlöse von EUR 842,9 Mio. (2012/13: EUR 980,8 Mio.) erzielt, dies entspricht im Vorjahresvergleich einer Abnahme um EUR 137,9 Mio. oder 14,1% und war vor allem auf gesunkene Verkaufspreise in Folge der reduzierten Getreidepreise zurückzuführen.

 

 

 

Mehl & Mühle: Deutliche Ergebnisverbesserung im 1. Quartal 2014/15

Das Segment Mehl & Mühle strebt die weitere Verbesserung des operativen Geschäfts im Geschäftsjahr 2014/15 an. Bereits jetzt zeigt die Entwicklung des 1. Quartal, dass die Ergebnisse auf Plan liegen und der Gesundungsprozess greift. Die verstärkte Fokussierung auf die Erhöhung des Markengeschäftes sowie die Nutzung von Synergien beim Getreideeinkauf stellen die Schwerpunkte dar. Im Jahr 2014/15 werden sich die Investitionen auf EUR 24 Mio. belaufen, der Investitionsschwerpunkt liegt weiterhin in Rationalisierungsmaßnahmen und der Verbesserung des Hygienestandards. Kapazitätserweiterungsinvestitionen erfolgen nur bei der GoodMills Innovation GmbH (thermisch behandelte Mehle).

 

Vending: Neuauftragslage weiterhin über Erwartungen

Der Geschäftsverlauf des Segments Vending wird im Wesentlichen durch die Anzahl der aufgestellten Automaten und deren Frequenz beeinflusst. Das Geschäftsjahr 2013/14 brachte eine leichte Stabilisierung der Frequenzen bei Industriekunden. Weiterhin über den Erwartungen lag die Neuauftragslage. Das vollautomatische coffee-to-go-Konzept und das neue Espresso-System für die gehobene Gastronomie konnten weiter ausgebaut werden.

 

Das Segment Vending strebt die Fortführung des Wachstumskurses in den mittel- und osteuropäischen Ländern an. Infolge der rückläufigen Konjunktur-Prognosen wird ein Schwerpunkt auf die Verbesserung der Effizienz gelegt werden. Die breite regionale Diversifikation wie auch die Präsenz in unterschiedlichen Branchen stellt für die café+co Gruppe Vorteile dar. Auch künftig setzt café+co auf die Steigerung des Kundennutzens durch Innovation. Die erfolgreiche Markteinführung von auf Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Gerätelinien, der Ausbau des Systems für Hotellerie und Restaurants stellen eine gute Basis für die Gruppe dar. Die café+co Gruppe wird über das neu entwickelte "maxPLANET" Programm das Nachhaltigkeits-Angebot für Kunden weiter ausbauen. Die der Premium-Linie zugrunde liegende Technologie gilt schon jetzt als besonders energieeffizient.

 

Ausblick

Der LLI Konzern rechnet im Geschäftsjahr 2014/15 mit keiner deutlichen Veränderung der allgemeinen Wirtschaftslage, der Expansionskurs der vergangenen Jahre soll in beiden operativen Segmenten fortgesetzt werden. Zielsetzung ist eine positive Umsatzentwicklung sowie eine signifikante Ergebnissteigerung zum Vorjahr.

 

Hintergrund

Die LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs AG (LLI) ist eine traditionsreiche Holdinggesellschaft mit Sitz in Wien. Mit ihren Unternehmensgruppen ist sie in den Segmenten Mehl & Mühle (GoodMills Group GmbH), Vending (Automatencatering für Heißgetränke und Verpflegung, cafe+co International Holding GmbH) sowie Sonstige (Zucker/Spezialitäten/Frucht, Groß-/Einzelhandel Agrar/Bau/Energie und Casinos) tätig. Der Fokus der Aktivitäten der LLI liegt auf den Märkten in Zentral-, Ost- und Südosteuropa.


Rückfragen & Kontakt:

Daniel Kapp | Strategic Consulting & Responsible Communication GmbH
Tel: 01 / 23 50 422 - 0
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Michael Kafesie neues Vorstandsmitglied der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG
Folgt Christian Teufl nach - Pröll: wird dazu beitragen, den Erfolgskurs des Unternehmens weiter fortzusetzen

 

Wien, 18. Dezember 2014. Mag. Michael Kafesie, MBA, wird neues Vorstandsmitglied der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG (LLI). Bei der heutigen Aufsichtsratssitzung wurde der gebürtige Niederösterreicher für die nächsten fünf Jahre zum Vorstandsmitglied bestellt. Er folgt in dieser Funktion Christian Teufl nach, der sein Vorstandsmandat mit 31.12.2014 zurücklegt. "Die Leipnik-Lundenburger konnte in den vergangenen Jahren trotz schwieriger Wirtschaftslage erfolgreich bilanzieren. Die operativen Fähigkeiten und die umfassende Kompetenz Michael Kafesies werden dazu beitragen, den Erfolgskurs des Unternehmens weiter fortzusetzen und auch in Zukunft in Mittel-, Süd-, und Osteuropa in unterschiedlichen Branchen aktiv sein", betont DI Josef Pröll, Generaldirektor der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG.

 

 

 

 

Der studierte Volkswirt Kafesie ist seit 1996 bei der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG tätig und verantwortet den Bereich Beteiligungsmanagement & Controlling. Darüber hinaus seit 2005 Mitglied des Vorstandes der card complete Service Bank AG (vormals VISA Service Kreditkarten AG). Neben seiner beruflichen Tätigkeit schloss er 2011 an der Executive Academy der WU Wien ein MBA Studium im Bereich Banking ab. Zu den Aufgaben Kafesies im Vorstand der Leipnik Lundenburger Invest AG wird unter anderem das Controlling und das Risikomanagement zählen.


Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle der LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs AG


c/o Daniel Kapp | Strategic Consulting & Responsible Communication GmbH

Mobil: 0664/1028583


Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Leipnik-Lundenburger: Ergebnis um EUR 10,1 Mio. auf EUR 51,7 Mio. gesteigert
Milliarden-Umsatz-Marke bereits zum dritten Mal überschritten

 

Wien, 03. Februar 2014. Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG (LLI) blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2012/13 (Stichtag 30.9.) zurück. Mit einem Umsatz von rund EUR 1,13 Mrd. (VJ: EUR 1,07 Mrd.) konnte die Milliarden-Umsatz-Marke nun bereits zum dritten Mal überschritten werden. Deutlich über den Vorjahren lag das EGT mit EUR 51,7 Mio. (VJ: EUR 41,6 Mio., VVJ: EUR 16,3 Mio. ) – ein Plus von EUR 10,1 Mio. im Verhältnis zum Vorjahr und EUR 35,4 Mio. im Verhältnis zu 2010/11. „Entscheidend für diesen Erfolg ist die breite internationale Aufstellung des Unternehmens bei gleichzeitig klarer und konsequenter Straffung der Entscheidungs- und Führungsstrukturen“, betont DI Josef Pröll, Generaldirektor der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG, gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Dr. Kurt Miesenböck und Mag. Christian Teufl mit Blick auf den Jahresabschluss.


Mittlerweile werden 86 Prozent (VJ: 85,6%) des Umsatzes der LLI über die internationalen Tochtergesellschaften erwirtschaftet, nämlich rund eine Milliarde Euro. Im Wesentlichen entfällt der Auslandsumsatz auf die Staaten Mittel-, Ost- und Südosteuropas.

 

 

Mehl & Mühle: Einheitlicher Auftritt kann überzeugen


Die GoodMills Group (vormals LLI Euromills), in der die gesamten Mühlenaktivitäten der LLI gebündelt sind, zählt zu den Top vier der Mühlenbranche weltweit. Sie ist in Österreich, Deutschland, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien durch Tochtergesellschaften mit eigenen Standorten vertreten, wobei die Mehrzahl davon die Marktführerschaft innehat.


Der Geschäftsverlauf des Segments Mehl und Mühle wird wesentlich durch die Entwicklung der Getreidepreise beeinflusst. Im Geschäftsjahr 2012/13 gelang es, die Steigerung im Wareneinsatz (Getreidepreis) über den Mehlpreis an den Markt weiterzugeben und dadurch das operative Ergebnis der gesamten GoodMills Group weiter zu verbessern. Die elementare Rolle des Getreideeinkaufes wird durch das gruppenweit installierte Risikomanagement optimiert, die Einhaltung von Limits konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Der einheitliche Auftritt der Gruppe wird vom Markt sehr positiv aufgenommen.

 

Lesen Sie den ganzen Artikel hier

 

 

LLI setzt neues Führungsteam bei GoodMills Group GmbH ein
Pröll: Vollprofis aus dem Mühlengeschäft – Auftrag: Marktführerschaft ausbauen, Erträge steigern

 

Wien, 16.10.2013. Mit DI Josef Dietrich, Zoltán Poór, MA und DI Rafal Salomon setzt die LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs AG bei Ihrer 100%-Tochter GoodMills Group GmbH, dem europäischen Marktführer im Mehlgeschäft, auf ein neues Führungsteam, das über exzellente Branchenkenntnisse und jahrelange Erfahrung im Bereich Mühlen verfügt. Die neue Geschäftsführung tritt ihre Funktion mit sofortiger Wirkung an. LLI- Vorstandsvorsitzender DI Josef Pröll fasst den Auftrag an die neue Geschäftsführung zusammen: „Wir wollen die Erträge steigern und die Marktführerschaft in Europa ausbauen. Der Markt ist in Bewegung und wir werden nicht stehenbleiben. Vom neuen Führungsteam erwarten wir uns die weitere Restrukturierung und Integration der GoodMills Group mit dem Anspruch des führenden, europäischen Mühlenkonzerns mit Headquarter in Wien.“


Als Vorsitzender der Geschäftsführung ist der Österreicher DI Josef Dietrich (59) mit den Zuständigkeitsbereichen Einkauf und Riskmanagement, sowie Kommunikation und Recht betraut. Zusätzlich obliegt ihm die vollständige Eingliederung der VK Mühlen AG in die GoodMills Group in Folge des gestern eingeleiteten Squeeze-Out-Verfahrens. DI Josef Dietrich, hat „Agrarökonomik“ an der Universität für Bodenkultur Wien studiert und ist langjähriger Geschäftsführer der GoodMills Österreich GmbH, der Rannersdorfer Bio Mühlen GmbH, Schwechat sowie der FARINA Mühlen GmbH in Raaba.

 

Auch mit dem Ungarn Zoltán Poór, MA (47) zieht ein erfahrenen „Mühlen-Mann“ in die Geschäftsführung der GoodMills Group ein. Seine künftigen Verantwortlichkeiten werden in den Bereichen Marketing und Verkauf liegen. Poór hat „Außenhandel & Marketing“ an der Corvinus-Universität, Budapest studiert und ist seit 2010 Geschäftsführer der GoodMills Magyarország Malomipari plc, Ungarn mit gegenwärtig vier Mühlenstandorten in Tiszapalkonya, Csorna, Komárom und Baja.

 

Der aus Polen stammende DI Rafal Salomon (54) wird in der GoodMills Group zukünftig die Bereiche Produktion, Technik und Qualität verantworten. Seine Qualifikationen erwarb Salomon im Zuge seines Studiums „Steuer- und Messtechnik“ an der Technischen Universität, Kraków sowie als langjähriger Geschäftsführer der GoodMills Polska Sp.z.o.o. (vormals: VK Mühlen Polska, Diamant International Polska) mit gegenwärtig vier Mühlenstandorten in Kamionka, Stradunia, Kutno und Grodzisk Wlkp.

 

 

 

Pröll: „Die neue Geschäftsführung kennt das Mühlengeschäft und die Unternehmen der GoodMills Group aus jahrelanger Erfahrung und aus erster Hand. Sie haben einen klaren Auftrag und die Fähigkeit, die GoodMills Group zu einem starken und zukunftsfähigen, europäischen Player im Mühlengeschäft auszubauen.“


Die bisherigen Geschäftsführer, Christoph Kempkes und MMag. Josef Scheidl, scheiden mit heutigem Tag einvernehmlich aus der GoodMills Group GmbH aus. Christoph Kempkes wird sich weiterhin auf seine Funktion als Vorstandsvorsitzender der VK Mühlen AG konzentrieren.


Hintergrund:
In der GoodMills Group sind die gesamten Mühlenaktivitäten der LLI gebündelt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden in der Gruppe ein Umsatz von 990 Mio. EUR erwirtschaftet und insgesamt rd. 2,75 Millionen Tonnen Getreide verarbeitet. Als 100%-Tochter der LLI ist die in Wien ansässige GoodMills Group mit 29 Mühlenstandorten in sieben Ländern (Österreich, Deutschland, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien und Bulgarien) die größte Mühlengruppe Europas und zählt weltweit zu den Top vier der Mühlenbranche.

 

Pressestelle der LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs AG


c/o Daniel Kapp | Strategic Consulting & Responsible Communication GmbH

Mobil: 0664/1028583


Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

LLI Tochter GoodMills Group GmbH will 100% an der VK Mühlen AG

 

Nach Übernahme von über 95% des Grundkapitals, Antrag auf Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre – Pröll: Wachstumsstrategie aus einer Hand

 

Wien, 15.10.2013. Die GoodMills Group GmbH, eine Gesellschaft der LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs AG, hat heute die bisher von der Gothaer Lebensversicherung AG gehaltenen Anteile der deutschen VK Mühlen AG erworben. Das Unternehmen verfügt damit über mehr als 95% des Grundkapitals der VK Mühlen AG. Nach deutschem Recht war damit ein Antrag des Hauptaktionärs auf Übertragung der Aktien der übrigen Aktionäre gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung möglich, über den die Hauptversammlung der VK Mühlen AG zu entscheiden hat. Der Vorstandsprecher der LLI, DI Josef Pröll, bestätigt die Einleitung eines sog. Squeeze-out Verfahrens: „Mit diesem Schritt wollen wir den Ausbau der Aktionärsstellung bei der VK Mühlen AG abschließen und durch die Stellung als Alleinaktionär die auf langfristiges Wachstum ausgerichtete Geschäftsstrategie der LLI und der GoodMills zum Wohle beider Unternehmen aus einer Hand umsetzen.“

 

 

 

Die LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs AG ist über die GoodMills Group GmbH nunmehr seit über 10 Jahren Aktionär der VK Mühlen AG. Als 100%-Tochter der LLI ist die in Wien ansässige GoodMills mit 29 Mühlenstandorten in sieben Ländern (primär Zentral- und Osteuropa) sowie einer jährlichen Vermahlungsmenge von über 2,75 Millionen Tonnen die größte Mühlengruppe Europas. Die Hamburger VK Mühlen AG ist mit ca. 680 Mitarbeitern und zehn Standorten Deutschlands größter Mühlenkonzern.

 

Pressestelle der LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs AG


c/o Daniel Kapp | Strategic Consulting & Responsible Communication GmbH

Mobil: 0664/1028583


Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

LLI Tochter GoodMills Group GmbH erwirbt 91% an der VK Mühlen
Vorstandsprecher DI Josef Pröll: Stärkung der GoodMills auf dem europäischen Markt

Wien, 19.6.2013. Die GoodMills Group GmbH, eine Gesellschaft der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG, hat heute Kaufverträge über die bisher von der BayWa AG, der schwedischen Lantmännen ek för sowie der Familie Olbrich gehaltenen Aktien der traditionsreichen deutschen VK Mühlen AG unterzeichnet. Mit diesem Schritt baut GoodMills ihren Anteil an den VK Mühlen AG von 54,4% auf über 91% der Anteile aus; Die Gothaer Versicherungsbank VVaG bleibt unverändert an den VK Mühlen beteiligt.
Vorstandsprecher der LLI, DI Josef Pröll, begründet den Ausbau der Aktionärsstellung  bei der VK Mühlen AG als „einen weiteren notwendigen Schritt zur Festigung der Stellung der GoodMills Gruppe auf dem europäischen Markt.“

 

 

 

Der Ausbau der Beteiligung sei Ausdruck einer konsequenten und auf langfristiges Wachstum ausgerichteten Geschäftsstrategie der LLI und der GoodMills.

 

Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG ist über die GoodMills Group nunmehr seit über 10 Jahren Aktionär der VK Mühlen AG. Als 100%-Tochter der LLI ist die in Wien ansässige GoodMills mit 29 Mühlenstandorten in sieben Ländern (primär Zentral- und Osteuropa) sowie einer jährlichen Vermahlungsmenge von über 3 Millionen Tonnen die größte Mühlengruppe Europas. Die Hamburger VK Mühlen AG ist mit ca. 680 Mitarbeitern und zehn Standorten Deutschlands größter Mühlenkonzern. 

 

Leipnik-Lundenburger: EGT um 25 Mio. EUR auf 41 Mio. EUR gesteigert
Milliarden-Umsatz-Marke bereits zum zweiten Mal hintereinander überschritten

Wien, 31. Jänner 2013. Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG (LLI) blickt auf ein herausforderndes, im Ergebnis allerdings sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2011/12 (Stichtag 30.9.) zurück. Mit einem Umsatz von rund EUR 1,07 Mrd. (VJ: EUR 1,15 Mrd.) konnte die Milliarden-Umsatz-Marke nun bereits zum zweiten Mal hintereinander überschritten werden. Deutlich über den Vorjahren lag das EGT mit 41 Mio. EUR (VJ: EUR 16,3 Mio.) – ein plus von 25 Mio. EUR, bzw. um 153,6 Prozent. „Gerade die breite Aufstellung des Konzerns sichert trotz EU-weitem Rückgang der Wirtschaftsleistung und leichter Rezession im ersten Halbjahr 2012 sowie

 

 

nach der Aufarbeitung der Kartellverfahren die solide Entwicklung der Unternehmensgruppe“, betont DI Josef Pröll, Vorstandssprecher der Leipnik-

Lundenburger Invest Beteiligungs AG gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Dr. Kurt Miesenböck und Mag. Christian Teufl mit Blick auf den Jahresabschluss.

 

Mittlerweile werden 85,6 Prozent des Umsatzes der LLI über die internationalen Tochtergesellschaften erwirtschaftet, nämlich rund eine Milliarde Euro. Im Wesentlichen entfällt der Auslandsumsatz auf die Staaten Mittel-, Ost- und Südosteuropas. Ähnlich ist das Verhältnis bei den Mitarbeitern und Standorten. Von den 52 Standorten der LLI Gruppe befinden sich 42 im Ausland. Von insgesamt 3.600 Mitarbeitern sind 3.000 außerhalb Österreichs beschäftigt.

 

Lesen Sie den ganzen Artikel hier

 

 

 

Leipnik-Lundenburger: Breite Aufstellung sichert solides Ergebnis
Milliarden-Umsatz-Marke erstmals seit drei Jahren wieder überschritten
Wien, 23. Februar 2012. Die Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG (LLI) blickt auf ein außergewöhnlich herausforderndes Geschäftsjahr 2010/11 (Stichtag 30.9.) zurück. Dennoch ist es gelungen, mit rund EUR 1,15 Mrd. (VJ: EUR 882 Mio.) Umsatz nach drei Jahren erstmals wieder die Milliarden-Euro-Marke zu überschreiten. Deutlich unter dem Vorjahr lag hingegen das EGT mit EUR 16,3 Mio. (VJ: EUR 26,8 Mio.). Gründe hierfür sind einerseits die hohen und volatilen Rohstoffpreise vor allem im Segment Mehl & Mühle sowie ein Kartellverfahren in Deutschland.

 

 

Das starke Ergebnisplus in den Segmenten Vending und Sonstige konnte dies nur teilweise kompensieren. „Wir haben ein schwieriges Jahr hinter uns. Das nächste soll und wird wieder besser werden“, betont DI Josef Pröll, Vorstandssprecher der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Dr. Kurt Miesenböck und Mag. Christian Teufl mit Blick auf den Jahresabschluss.

 

Lesen Sie den ganzen Artikel hier

 


 

 

Josef Pröll zum Vorstandssprecher der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG bestellt

Wien, 1. Juni 2011. Der Aufsichtsrat der Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG (LLI) hat in seiner jüngsten Sitzung Dipl.-Ing. Josef Pröll für eine Dauer von fünf Jahren zum Vorstandssprecher der LLI bestellt. Pröll übernimmt die Funktion am 1. Juli 2011 und wird vom bestehenden Vorstandsteam mit Dr. Kurt Miesenböck und Mag. Christian Teufl unterstützt. Der neue LLIVorstand wird beauftragt, den Ausbau der bestehenden Geschäftsfelder, im Hinblick auf die Vertiefung der Wertschöpfungskette, zu forcieren.

Der 43-jährige Agrarökonom Josef Pröll (Studium an der Universität für Bodenkultur in Wien) begann seine berufliche Laufbahn als Referent in der Niederösterreichischen Landes-Landwirtschaftskammer (1993 -1998). Nach
mehreren Stationen im Wiener und im Österreichischen Bauernbund war Pröll von 2000 bis 2001 Kabinettschef bei Bundesminister Mag. Wilhelm Molterer im Landwirtschafts- und Umweltministerium. Von dort wechselte er 2001
als Direktor in den Österreichischen Bauernbund. Von 2003 bis 2008 war er österreichischer Landwirtschafts- und Umweltminister und von 2008 bis April 2011 Bundesminister für Finanzen und Vizekanzler Österreichs.

 

 

 

Die LLI ist ein traditionsreiches und finanzstarkes, mitteleuropäisches Unternehmen mit einem Konzern-Jahresumsatz von knapp 900 Mio. Euro (Geschäftsjahr 2009/2010). Als Beteiligungsholding ist sie in den Segmenten Mehl & Mühle (GoodMills Group) sowie Vending (café+co International Holding GmbH) international tätig. Die GoodMills Group ist die größte Mühlengruppe Europas mit 31 Standorten in sieben Ländern und unter den Top 4 der Mühlenbranche weltweit, café+co ist in zwölf Ländern Zentral- und Osteuropas der führende Anbieter von Automatencatering für Heißgetränke und Verpflegung. Weiters hält die LLI Beteiligungen an der BayWa AG, der Agrana Beteilungs-AG, der Südzucker AG sowie an der Casinos Austria AG.

 

Haupteigentümer der LLI sind die Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien reg.Gen.m.b.H. (50,05%) sowie die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (33,06%). Sitz der Holding ist Wien.

 

Pressekontakt

Pressestelle der LEIPNIK-LUNDENBURGER INVEST Beteiligungs AG


c/o Daniel Kapp | Strategic Consulting & Responsible Communication GmbH

Mobil: 0664/1028583


Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!